Nachhilfeschule Dr. Dr. Helmer
Professionelle Nachhilfe für Schüler, Studenten, Auszubildende, Interessenten
der Notenlift
Der „Notenlift” zur Leistungssteigerung von Dr. Helmer
Schon als Oberstufen-Schüler hatte Dr. Helmer, die Idee und das Ziel, „Erste Hilfe gegen schlechte Noten” zu bieten (vgl. Sie dazu: Geschichte der Dr. Dr. Helmer Schule
(Die Ur-AG)
). Dieser traditionellen Einstellung fühlen wir uns nach wie vor verpflichtet, haben sie aber noch verbessert und den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen der Leistungsmotivation angepasst, indem wir Nachhilfe mit dem Erfolgsprinzip verbinden. Das entspricht übrigens auch den elterlichen Erwartungen. Für den Schüler heißt somit das neue Ziel: Erfolg durch gute (bessere) Noten! Das ist zugleich die „Medizin” gegen schlechte Noten! Der Weg zur erfolgsbezogenen gesteigerten Leistungsfähigkeit ist bei uns mit individueller Förderung verbunden, die sowohl im Einzel-Unterricht als auch in der Kleingruppe geboten wird. Diese Grund-Alternative verbinden wir sodann mit dem von Dr. Helmer entwickelten Konzept:
Das dynamische 5-Phasen-Zeit-Modell (1. - 5.)
(vom 0-Bock zur Eins)
1.
Diagnose-Phase
Sie besteht aus einer Vorbesprechung mit den Eltern, aus einer 90 Minuten dauernden Probestunde, die der Erforschung des aktuellen Leistungstandes dient (Basis meist die letzte Klassenarbeit des Schülers mit Fehleranalyse) und einer Schlussbesprechung aller Nachhilfe-relevanten Punkte zur Vertragsanbahnung (bei einer zunächst 6-monatigen Vertragsdauer) mit unserer Schule.
Vereinbarung einer Kooperation mit den Eltern zur Überwindung der „0-Bock-Einstellung” des Schülers (durch das Belohnungsprinzip). Beide Vertragspartner bemühen sich, Änderungen im Leistungsverhalten des Probanden zu erkennen und mit geeigneten Mitteln zu fördern.
2.
Wiederholungs-Intensiv-Phase
Um dem „Erste-Hilfe”-Ziel sofort zu genügen, steht die intensive Wiederholung des aktuellen Lehrstoffes im Mittelpunkt (auch bei den Hausaufgaben!), d.h. Vokabel- und Grammatik-Wiederholungen bei den Sprachen, Lehrsatz-Wiederholungen mit Textaufgaben sowie Fitness-„Querbeet”-Test-Aufgaben (in Mathematik).
Bei allen Übungen hat die Vorbereitung der jeweils angesetzten Klassenarbeit in der Schule höchste Priorität. Die intensive Betreuung der Hausaufgaben dient der schulischen Leistungssteigerung. Die Verbesserung der Klassenarbeitsnote ist der „Erste-Hilfe”-Erfolgsindikator.
3.
Verselbständigungs-Phase
Sie stellt sich bei allen Schülern mit anfänglichen Lernproblemen im Rahmen einer halbjährigen Betreuung höchst unterschiedlich ein. Während begabte Schüler ihren „Sechser-Ausrutscher” nach der „Ersten-Hilfe-Behandlung” relativ schnell vergessen und zu guten Noten „zurückkehren”, brauchen weniger begabte oft Monate länger; dennoch zeigen auch sie schon eine zunehmende Selbständigkeit, z.B. bei der Ausführung von schwierigen Mathe-Hausaufgaben der Schule. Wir steigern laufend und dosiert das Anspruchsniveau, indem wir den Schülern Zusatzaufgaben zur Vorbereitung der aktuellen Klassenarbeiten stellen (mit steigendem Schwierigkeitsgrad, höher als in der Klassenarbeit zu erwarten ist). Das mindert sehr erheblich das Risiko einer Fehlleistung und freut bei Erfolg Schüler und Eltern. Es zeigt: Wir sind auf dem richten Weg der Leistungssteigerung.
4.
Kreativ-Phase
Die früher leistungsschwachen Schüler „Fünfer-Kandidaten” besonders haben im Rahmen der intensiven Nachhilfe-Förderung (1. - 3.) zur Selbständigkeit zurück gefunden und beginnen kreativ zu arbeiten, d.h. z.B. in Mathematik, komplexe Sachzusammenhänge mit Modellbildung zu vereinfachen und einer Berechenbarkeit zu unterwerfen. So kriegen sie nach gründlicher Überlegung von selbst heraus, ob ein LKW (Maße bekannt) durch einen parabelförmigen Tunnel fahren kann, der mit notwendigen Maßangaben gegeben ist. Schüler, die so weit sind, verstehen dann die Formel f(x) = a*x²+c und erleben den kreativen „Heureka, ich hab's (raus)-Effekt” der richtigen Lösung (wie einst der griechische Philosoph Archimedes (geb. um 287,
gest. 212 v. Chr.)
5.
„Spaß am Lernen”-Phase
Diese Phase hat im Grunde schon früher (unter 4.) eingesetzt; aus „heuristischen” Gründen trennen wir sie, weil nicht allein die Kreativität, sondern die Emotionalität, also Leistungs-Motivation und Lernantrieb die künftige Einstellung zum schulischen Alltag bestimmen: Freude bzw. Spaß am Lernen dokumentieren ein nachhaltig wirksames „Einser”-Erlebnis. Für Schule, Eltern, hier insbesondere für den Nachhilfelehrer ist diese Phase der eigentlich wünschenswerte Lernzustand eines Schülers, obwohl alle Beteiligten wissen, wie schwer er auf Dauer zu festigen ist, weil so viele „intermittierende” Variable auf ihn einwirken, d.h. ihn mindern oder sogar wieder ins Gegenteil umkehren können.
Bei dieser Modell-Phase zeigt sich somit deutlich, wie viel pädagogische, didaktische auch bildungssoziologische (Zustand Schule und Gesellschaft) Forschungsarbeit notwendig sein wird, um das Förder-(Nachhilfe-)Ziel für leistungsschwache Schüler (wieder) Spaß am (kreativen) Lernen zu haben aus der jetzigen Grenzwert-Betrachtung in den Normalfall des Alltags zu überführen. Dr. Helmer sieht an dieser Stelle deshalb einen dringenden Bedarf für eine umfassende „Theorie der Nachhilfe”, die auch aktuell strittige Themen wie „Inklusion” und verpasste Hauptschulabschlüsse (das sog. „Sitzen-Bleiben”) mit einbezieht.
Das 5-Phasen-Modell stellt erste Bausteine für eine solche Theorie zusammen.
Nachhilfeschule
Dr. Dr. Hans-Josef Helmer
Herbertzstrasse 104
47809 Krefeld
Tel.: 02151 / 271 72
Mobil: 0151 / 282 737 61
www.helmer-nachhilfe.de
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